Im
Dorf Brè Lugano, befindet sich das Museum Wilhelm Schmid (1892-1971).
Es war der Wille der Gattin Maria Schmid dass das Haus wo der Künstler
lebte, mit Teil seiner Werke und seine Bibliothek, der Stadt Lugano
vermacht wurde.
Nach den Vorhaben der Hinterlassenschaft, hätte das Haus auch ein
Studiencenter für Künstler sei sollen.
Heute, präsentiert es sich als kleines Museum das die Atmosphäre
die den Künstler umgab intakt erhalten hat. Es handelt sich darum
um ein seltenes Beispiel von „gänzliches Kunststück”
das nicht nur die Werke von Wilhelm Schmid ausstellt, sondern auch versucht
das ambiente in dem der Künstler lebte und inspirierte zu wiedergeben.
Daher hat man versucht die persönliche Note des deutschen Künstlers
hervorzuheben, so als ob er immer noch in diesem Haus, das nun ein Museum
ist, leben würde.
Der Maler war ein relevanter Vertreter der artistisch – kultureller
Bewegung “neue Objektivität” das in dem zwanziger Jahre,
vor dem Anbruch des Nazismus in Deutschland entstand. Es handelt sich
um eine Gruppe die aus dem Expressionismus entstand die, in „seinen“
Namen, Namen wie Otto Dix, Grosz und Schad nennen konnte.

Der Schmid aber war ein Artist der seinen Gestalten romantische und
weniger aggressive tone gab indem er einer poetischen Strömung
folgte die sich an den kleinen Sachen des einfachen gebrauch inspirierte.